Geschichte. Gegenwart. Aufarbeitung.

Verein für kritische Auseinandersetzung mit Kolonialismus und Rassismus. Für Anerkennung von kolonialem Unrecht. Für eine gesamtgesellschaftliche Dekolonisierung ein.

Decolonize-Berlin e.V.

Auseinandersetzungen. Auswirkungen. Konzepte.

Koordinierungsstelle für ein gesamtstädtisches Konzept zur Aufarbeitung Berlins kolonialer Vergangenheit.

Koordinierungsstelle

24.03.2025

Erst besessen, dann Vergessen …

Verschlusssache Kulturgut: Gehören uns fremde Kulturen? Diese und andere hitzige Fragen diskutieren wir auf unserem Symposium in Berlin.

Zur Veranstaltung

24.03.2025

Erst besessen …

Verschlusssache Kulturgut: Gehören uns fremde Kulturen?

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Gründungsvereine

Von Anfang an mit dabei #2

Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag.

Anerkennung

Wir sehen uns als wachsenden Verein und freuen uns über interessierte selbstorganisierte Initiativen und Vereine, die Teil unseres Vereins/Bündnisses werden möchten.

Verein

Aufarbeitung

Wir sehen uns als wachsenden Verein und freuen uns über interessierte selbstorganisierte Initiativen und Vereine, die Teil unseres Vereins/Bündnisses werden möchten.

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Projekte

Folgende Projekte sind aus den Arbeitskreisen und dem Bündnis entstanden:

BARAZANI.berlinVon Beginn an haben Aktivist*innen, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen die Idee des Humboldt Forums im Berliner Schloss abgelehnt und kritisiert. Durch kulturelle und politische Interventionen ist es ihnen gelungen, das Projekt als Fortschreibung des kolonialen Unrechtssystems erkennbar und dessen Auswirkungen auf die heutige Gesellschaft sichtbar zu machen. In dieser Tradition steht auch BARAZANI.berlin – Forum Kolonialismus und Widerstand.

BARAZANI.berlin nutzt die Möglichkeiten des virtuellen Raums, um sich am leeren Schlossplatz in der Mitte Berlins zu verorten. Es besetzt die verlorene Brache des Jahres 2012 und nutzt sie als Ort des Widerstands; als Ort künstlerischer Praxis; als Ort des Zuhörens und der kreativen Utopie, an dem sich dekoloniale Perspektiven begegnen und verhandelt werden

Ziel von „Spreeufer 6“ ist es daher, mit seinen Projektaktivitäten den vielstimmigen kritischen Perspektiven auf das Humboldt Forum und die westliche Museumspraxis insgesamt einen Ort zu geben. So wird die kritische Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus gesamtgesellschaftlich vorangetrieben und durch zivilgesellschaftlichdemokratische Teilhabe ein Bewusstsein für koloniale Kontinuitäten in der Gegenwart geschaffen. Die Räumlichkeiten von „Spreeufer 6“ mit ihren großen Schaufenstern und ihrer Lage im Nikolaiviertel eignen sich dafür hervorragend.

Die Arbeit des Humboldt Forums im Berliner Schloss muss an zentraler Stelle von einem zivilgesellschaftlich getragenen Diskurs begleitet werden, der insbesondere Perspektiven aus dem Globalen Süden und aus unserer postmigrantischen Gesellschaft Raum gibt. „Spreeufer 6“ befindet sich nicht nur in unmittelbarer Nähe zum Humboldt Forum, sondern auch im DDR-geschichtlich relevanten Nikolaiviertel direkt neben dem kolonialhistorisch bedeutsamen „Kurfürstenhaus“ und gegenüber dem hier einst geplanten NS-Reichskolonialministerium (Neuer Marstall). Für beteiligungsorientierte Projekte ist „Spreeufer 6“ mit seinen zwei Räumen ideal, sowohl zur Umsetzung analoger Formate (Workshops, Führungen, Performances, Ausstellungen) als auch digitaler Projekte (BARAZANI.berlin und CCWAH).

Ziel von „Spreeufer 6“ ist es daher, mit seinen Projektaktivitäten den vielstimmigen kritischen Perspektiven auf das Humboldt Forum und die westliche Museumspraxis insgesamt einen Ort zu geben. So wird die kritische Auseinandersetzung mit dem Kolonialismus gesamtgesellschaftlich vorangetrieben und durch zivilgesellschaftlichdemokratische Teilhabe ein Bewusstsein für koloniale Kontinuitäten in der Gegenwart geschaffen. Die Räumlichkeiten von „Spreeufer 6“ mit ihren großen Schaufenstern und ihrer Lage im Nikolaiviertel eignen sich dafür hervorragend.

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sagte der Offizier zu dem Forschungsreisenden und überblickte mit einem gewissermaßen bewundernden Blick den ihm doch wohlbekannten Apparat.

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